Förderpreis der Hochschulgesellschaft forum sociale Mainz e.V.
Die Hochschulgesellschaft forum sociale Mainz e. V. schreibt zum elften Mal ihren Förderpreis aus. Der Preis wird verliehen für Diplomarbeiten, die sich auszeichnen durch die Qualität des Inhalts und ihrer Darstellung.
Höhe des Förderpreises: € 2.000,--
Bewerbungsfrist: bis 31. Dezember 2011
Es können Diplomarbeiten eingereicht werden von Absolventen/innen der Katholischen Fachhochschule Mainz, die ihr Studium in der Zeit vom 01.01.2010 bis 31.12.2011 erfolgreich abgeschlossen haben.
Die Arbeiten werden anonym eingereicht, daher darf die Arbeit noch nicht veröffentlicht sein (z. B. im Internet bzw. Auszüge davon im Internet).
Hochschulgesellschaft forum sociale Mainz e.V.
Saarstraße 3
55122 Mainz
Telefon: 06131 - 289 44 -0
E-Mail:
Bewerbungsfrist: bis 31. Dezember 2011
Es können Diplomarbeiten eingereicht werden von Absolventen/innen der Katholischen Fachhochschule Mainz, die ihr Studium in der Zeit vom 01.01.2010 bis 31.12.2011 erfolgreich abgeschlossen haben.
Die Arbeiten werden anonym eingereicht, daher darf die Arbeit noch nicht veröffentlicht sein (z. B. im Internet bzw. Auszüge davon im Internet).
Hochschulgesellschaft forum sociale Mainz e.V.
Saarstraße 3
55122 Mainz
Telefon: 06131 - 289 44 -0
E-Mail:
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Verleihung des Förderpreises für die Jahre 2006-2007

Der mit 2.000 Euro dotierte Förderpreis der Hochschulgesellschaft forum sociale für hervorragende Diplomarbeiten von Absolventinnen und Absolventen der Katholischen Fachhochschule Mainz wurde am 15. Dezember 2008 zum zehnten Male verliehen.
In der Feier in der Katholischen Fachhochschule überreichte der Vorsitzende der Hochschulgesellschaft, Staatssekretär a. D. Heinz F. Benner, Preis und Urkunde dem Diplom-Religionspädagogen (FH) Thomas Johannsen für seine Arbeit „Nietzsche und der ‚Tod Gottes‘. Die ungeheuere Botschaft eines tollen Menschen“.
Buchpreise überreichte er Diplom-Sozialpädagogin (FH) Melanie Junk für die Arbeit „Soziale Arbeit und Spiritualität. Möglichkeiten und Grenzen von Spiritualität in der professionellen Sozialen Arbeit des 21. Jahrhunderts“ und Diplom-Religionspädagogin (FH) Jessica Nowak für die Arbeit „Die Interpretation der Heilungswunder Jesu – aufgezeigt am Beispiel der blutflüssigen Frau (Mk 5,25-34)“ von.
Die prämierten Diplomarbeiten stehen in der Bibliothek der KFH:
Der Vorsitzende der Jury für die Vergabe des Förderpreises, Prof. Dr. Dr. Detlef Baum, würdigte die nach Inhalt und Form hervorragende Qualität der drei ausgezeichneten Arbeiten und umriss ihre Fragestellung. Aus den sehr guten Arbeiten den Preis nur einer Arbeit zuzuteilen, sei der Jury, nicht leicht gefallen.
Der Preisträger, Thomas Johannsen, trug in geraffter, aber lebendiger und nachvollziehbarer Form die wesentlichen Ergebnisse seiner Arbeit vor. Nietzsches Botschaft vom „Tode Gottes“ und sein Angriff auf das Christentum seien, so resümierte er, ein Befreiungsschlag, eine Absage an einen rächenden Gott und ein plantonisch-leib- und damit lebensfeindlich verstandenes Christentum.
Musikalisch wurde die Feier von der Hochschulband JazzThing unter der Leitung von Professor Andreas Büsch in gewohnt professioneller Weise begleitet.
