Nachrichten aus dem Institut für Fort- und Weiterbildung (ifw)
Modeling mit Metalog
Ein spezielles Lernarrangement für die Ausbildung in der Pflegepraxis
Metalog bedeutet: Die/der AusbilderIn pflegt und spricht gleichzeitig darüber, wie Situationen eingeschätzt werden und was - warum - wozu getan wird. Diese professionelle Reflexion über das demonstrierte berufliche Handeln (Modell) wird fortwährend in Alltagssprache in den Dialog mit den KlientInnen eingebaut.

Während der Pflege wird nicht über die KlientInnen, sondern zu ihnen und auf der Metaebene zur/zum Lernenden gesprochen. Damit bleiben die AusbilderInnen in der Beziehung mit ihren KlientInnen.
Die Ausbildungsmethode „Modeling mit Metalog“ ermöglicht ein zeitaktuelles und reflektiertes Lernen während des Pflegegeschehens.
Vorgespräche können weitgehend entfallen, Auswertungsgespräche können kürzer gehalten werden und gehen tiefer. Die knappe Zeit der AusbilderInnen wird somit intensiv genutzt.
Diese Art der Kommunikation braucht Übung und kann in dem Tagesseminar „Modeling mit Metalog“ kennengelernt und ausprobiert werden.
(Jürg Brühlmann)
Nähere Informationen zum Tagesseminar finden Sie hier.
Literatur:
Brühlmann, Jürg (2005): Modeling mit Metalog zur Intensivierung der Ausbildung in der Pflegepraxis. In: Printernet Pflegepädagogik 11/2005, S. 5-10
Brühlmann, Jürg / Ludwig Iris / Schwarz Renate (Hg.) (2000): Der Arbeitsort als Lernort. Aarau: Sauerländer (vergriffen).
Ein spezielles Lernarrangement für die Ausbildung in der Pflegepraxis
Metalog bedeutet: Die/der AusbilderIn pflegt und spricht gleichzeitig darüber, wie Situationen eingeschätzt werden und was - warum - wozu getan wird. Diese professionelle Reflexion über das demonstrierte berufliche Handeln (Modell) wird fortwährend in Alltagssprache in den Dialog mit den KlientInnen eingebaut.

Während der Pflege wird nicht über die KlientInnen, sondern zu ihnen und auf der Metaebene zur/zum Lernenden gesprochen. Damit bleiben die AusbilderInnen in der Beziehung mit ihren KlientInnen.
Die Ausbildungsmethode „Modeling mit Metalog“ ermöglicht ein zeitaktuelles und reflektiertes Lernen während des Pflegegeschehens.
Vorgespräche können weitgehend entfallen, Auswertungsgespräche können kürzer gehalten werden und gehen tiefer. Die knappe Zeit der AusbilderInnen wird somit intensiv genutzt.
Diese Art der Kommunikation braucht Übung und kann in dem Tagesseminar „Modeling mit Metalog“ kennengelernt und ausprobiert werden.
(Jürg Brühlmann)
Nähere Informationen zum Tagesseminar finden Sie hier.
Literatur:
Brühlmann, Jürg (2005): Modeling mit Metalog zur Intensivierung der Ausbildung in der Pflegepraxis. In: Printernet Pflegepädagogik 11/2005, S. 5-10
Brühlmann, Jürg / Ludwig Iris / Schwarz Renate (Hg.) (2000): Der Arbeitsort als Lernort. Aarau: Sauerländer (vergriffen).
