Nachrichten aus dem Fachbereich Gesundheit & Pflege
Abschied aus dem Praxisreferat
Wie schnell die Zeit vergeht! Nun neigen sich fünf Jahre im Praxisreferat dem Ende zu. Vieles mache ich zum letzten Mal, z.B. diesen Text schreiben oder den Newsletter mitgestalten.
Ein Ende bietet auch immer Gelegenheit zum Rückblick. Dazu möchte ich diesen Newsletter nutzen; aber auch um mich bei den Menschen zu bedanken, die mich in diesen Jahren unterstützt und ermutigt haben.

Die Tätigkeit im Praxisreferat war sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend, nie eintönig, sondern immer wieder herausfordernd und anregend. Besonders die Umbruchstelle vom Diplom auf die Bachelor-Studiengänge mit zu gestalten und das Kollegium und die Kooperationsschulen in diesem Prozess zu begleiten, war eine spannende und bereichernde Erfahrung.
Mein Anliegen im Praxisreferat war es, den Studierenden so viel Begleitung; Beratung und Unterstützung wie möglich und nötig zu bieten, damit Studium und Berufstätigkeit (und Privates) leistbar sind und erfolgreich abgeschlossen werden können. Hier gab es viele Gespräche und Erfahrungen, die mich sehr bewegt haben und die meine Beratungskompetenz gefördert haben. Vielen Dank an dieser Stelle für das entgegen gebrachte Vertrauen und Ihre Offenheit.
Die Seminare, die ich zu verantworten hatte, waren vielfältig. Um nur eins zu nennen: Handlungsfelder der Pflege, in denen einige der Leser und Leserinnen mit Ihrem Fachwissen die Seminare lebendig gestaltet und die Praxis in die Theorie gebracht haben. Vielen Dank an all diejenigen, die sich hier (übrigens immer unentgeltlich) eingebracht und die Seminare zu etwas Einmaligen gemacht haben.
Eindrücklich und unvergesslich sind mir auch die Seminare Praxisreflexion, die von den Studierenden viel Engagement und Einsatz gefordert haben und die uns Lehrenden auf bemerkenswerte Art zeigten, welchen Lerngewinn Ihnen das gesamte Studium gebracht hat (unmittelbar konnte ich die eigenen Seminare Rhetorik und Präsentationstechniken evaluieren und verbessern). Allen Studierenden an dieser Stelle einen herzlichen Dank für Ihren Einsatz und Ideenreichtum den Sie bei der Gestaltung Ihrer Präsentationen eingebracht haben, sodass mir so manche Beiträge noch heute plastisch vor Augen sind.
Auch unvergessen werden mir die zahlreichen Lehrproben und die damit verbundenen Lesewochenenden und Reisen durch die ganze Republik bleiben. Hier hoffe ich auf gnädige Leser und Leserinnen, die vielleicht die Lehrproben in nicht so guter Erinnerung haben. Seien Sie sicher, man kann trotz nicht so erstklassiger Note eine erfolgreiche Pflegepädagogin sein.
Eine sehr wertvolle aber auch schwierige Aufgabe war die Implementierung der Alumniarbeit in der KFH. Wie sich gezeigt hat, ist sie im Laufe der Zeit zu einer der wichtigsten Schnittstellen des Praxisreferats in die Praxis geworden, denn aus diesen Kontakten haben sich zahllose Praktikastellen, Stellen für das Hauptstudium und - das freut mich außerordentlich - ein sehr erfolgreicher Stellenmarkt für Absolventen entwickelt. Hier danke ich allen Arbeitgebern, den Studierenden, den Alumni für die Unterstützung und Mund-zu-Mund-Propaganda, denn nur so konnte sich der Stellenmarkt zu dem entwickeln was er heute ist. Im Laufe der Zeit haben sich die Stellenangebote vervielfacht.
Dank der guten Kontakte in die Praxis und der guten Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, konnte eine sehr erfolgreiche Jobmesse veranstaltet werden, die auch zukünftig stattfinden wird.
Auch danke ich allen Mitwirkenden am Forum Gesundheit und Pflege, hier vor allem den Studierenden aus den letzten Diplom-Studiengängen die mich an den Abenden tatkräftig unterstützt haben und den Referentinnen und Referenten der Fachbeiträge, die wesentlich zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.
Mein herzlichster Dank geht an das Kollegium, das mir einen großen Gestaltungsfreiraum gelassen hat, mir sehr wertschätzend und auch in privaten schweren Zeiten mit Verständnis begegnet ist. Frau Kellnhauser danke ich für ihre engagierte wie einzigartige Unterstützung bei der Praktikasuche und Kontaktpflege in die USA. (nachzulesen im Bericht aus den USA).
Ein besonderer Dank geht an die Perle unseres Fachbereichssekretariats, Frau Peters. Eine immer freundliche, kompetente, emsige und kreative „Ameise“, die unermüdlich den riesigen Daten- und Arbeitsberg eines Fachbereichs organisiert und bearbeitet und dabei eine liebenswerte Ausstrahlung bewahrt. Dafür bewundere ich sie, obwohl jung, doch eine Klasse für sich und eine Kollegin, wie man sie sich wünscht.
Auch von den Kollegen und Kolleginnen der Verwaltung und der anderen Fachbereiche, besonders zu nennen, sind hier die Praxisreferate, habe ich an vielen Stellen Wertschätzung, Unterstützung und Anteilnahme erfahren, die mich ermutigt haben und mir sehr wichtig waren und für die ich Ihnen allen recht herzlich danke.
Rückblickend habe ich viel Gutes erfahren und wie man sehen kann auch viel Unterstützung, die mir ganz unerwartet zuteil wurde, so dass ich oftmals das Gefühl hatte, am richtigen Platz zu sein, dazu haben Sie alle einen Beitrag geleistet, den ich sehr zu schätzen weiß.
Viele fragen mich was ich zukünftig tun werde, ich beantworte es mit einem Zitat von Selma Lagerlöf:
„Man sollte nicht ängstlich fragen: Was wird und kann kommen?
Sondern sagen: Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat.“
Ich gehe mit offenen Augen und Ohren auf die Zukunft zu.
Ihnen allen wünsche ich ein gesegnetes Jahr 2010, passen Sie gut auf sich auf. Den Nachfolgern/innen wünsche ich einen gelungenen Start in der KFH; finden Sie Ihren Platz in diesem Haus und nutzen Sie die Gestaltungsmöglichkeiten dieser Stelle. Bleiben Sie bei allem, was Sie nicht ändern können, gelassen.
Christa Zeipelt
Wie schnell die Zeit vergeht! Nun neigen sich fünf Jahre im Praxisreferat dem Ende zu. Vieles mache ich zum letzten Mal, z.B. diesen Text schreiben oder den Newsletter mitgestalten.
Ein Ende bietet auch immer Gelegenheit zum Rückblick. Dazu möchte ich diesen Newsletter nutzen; aber auch um mich bei den Menschen zu bedanken, die mich in diesen Jahren unterstützt und ermutigt haben.

Die Tätigkeit im Praxisreferat war sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend, nie eintönig, sondern immer wieder herausfordernd und anregend. Besonders die Umbruchstelle vom Diplom auf die Bachelor-Studiengänge mit zu gestalten und das Kollegium und die Kooperationsschulen in diesem Prozess zu begleiten, war eine spannende und bereichernde Erfahrung.
Mein Anliegen im Praxisreferat war es, den Studierenden so viel Begleitung; Beratung und Unterstützung wie möglich und nötig zu bieten, damit Studium und Berufstätigkeit (und Privates) leistbar sind und erfolgreich abgeschlossen werden können. Hier gab es viele Gespräche und Erfahrungen, die mich sehr bewegt haben und die meine Beratungskompetenz gefördert haben. Vielen Dank an dieser Stelle für das entgegen gebrachte Vertrauen und Ihre Offenheit.
Die Seminare, die ich zu verantworten hatte, waren vielfältig. Um nur eins zu nennen: Handlungsfelder der Pflege, in denen einige der Leser und Leserinnen mit Ihrem Fachwissen die Seminare lebendig gestaltet und die Praxis in die Theorie gebracht haben. Vielen Dank an all diejenigen, die sich hier (übrigens immer unentgeltlich) eingebracht und die Seminare zu etwas Einmaligen gemacht haben.
Eindrücklich und unvergesslich sind mir auch die Seminare Praxisreflexion, die von den Studierenden viel Engagement und Einsatz gefordert haben und die uns Lehrenden auf bemerkenswerte Art zeigten, welchen Lerngewinn Ihnen das gesamte Studium gebracht hat (unmittelbar konnte ich die eigenen Seminare Rhetorik und Präsentationstechniken evaluieren und verbessern). Allen Studierenden an dieser Stelle einen herzlichen Dank für Ihren Einsatz und Ideenreichtum den Sie bei der Gestaltung Ihrer Präsentationen eingebracht haben, sodass mir so manche Beiträge noch heute plastisch vor Augen sind.
Auch unvergessen werden mir die zahlreichen Lehrproben und die damit verbundenen Lesewochenenden und Reisen durch die ganze Republik bleiben. Hier hoffe ich auf gnädige Leser und Leserinnen, die vielleicht die Lehrproben in nicht so guter Erinnerung haben. Seien Sie sicher, man kann trotz nicht so erstklassiger Note eine erfolgreiche Pflegepädagogin sein.
Eine sehr wertvolle aber auch schwierige Aufgabe war die Implementierung der Alumniarbeit in der KFH. Wie sich gezeigt hat, ist sie im Laufe der Zeit zu einer der wichtigsten Schnittstellen des Praxisreferats in die Praxis geworden, denn aus diesen Kontakten haben sich zahllose Praktikastellen, Stellen für das Hauptstudium und - das freut mich außerordentlich - ein sehr erfolgreicher Stellenmarkt für Absolventen entwickelt. Hier danke ich allen Arbeitgebern, den Studierenden, den Alumni für die Unterstützung und Mund-zu-Mund-Propaganda, denn nur so konnte sich der Stellenmarkt zu dem entwickeln was er heute ist. Im Laufe der Zeit haben sich die Stellenangebote vervielfacht.
Dank der guten Kontakte in die Praxis und der guten Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, konnte eine sehr erfolgreiche Jobmesse veranstaltet werden, die auch zukünftig stattfinden wird.
Auch danke ich allen Mitwirkenden am Forum Gesundheit und Pflege, hier vor allem den Studierenden aus den letzten Diplom-Studiengängen die mich an den Abenden tatkräftig unterstützt haben und den Referentinnen und Referenten der Fachbeiträge, die wesentlich zum Erfolg dieser Veranstaltung beigetragen haben.
Mein herzlichster Dank geht an das Kollegium, das mir einen großen Gestaltungsfreiraum gelassen hat, mir sehr wertschätzend und auch in privaten schweren Zeiten mit Verständnis begegnet ist. Frau Kellnhauser danke ich für ihre engagierte wie einzigartige Unterstützung bei der Praktikasuche und Kontaktpflege in die USA. (nachzulesen im Bericht aus den USA).
Ein besonderer Dank geht an die Perle unseres Fachbereichssekretariats, Frau Peters. Eine immer freundliche, kompetente, emsige und kreative „Ameise“, die unermüdlich den riesigen Daten- und Arbeitsberg eines Fachbereichs organisiert und bearbeitet und dabei eine liebenswerte Ausstrahlung bewahrt. Dafür bewundere ich sie, obwohl jung, doch eine Klasse für sich und eine Kollegin, wie man sie sich wünscht.
Auch von den Kollegen und Kolleginnen der Verwaltung und der anderen Fachbereiche, besonders zu nennen, sind hier die Praxisreferate, habe ich an vielen Stellen Wertschätzung, Unterstützung und Anteilnahme erfahren, die mich ermutigt haben und mir sehr wichtig waren und für die ich Ihnen allen recht herzlich danke.
Rückblickend habe ich viel Gutes erfahren und wie man sehen kann auch viel Unterstützung, die mir ganz unerwartet zuteil wurde, so dass ich oftmals das Gefühl hatte, am richtigen Platz zu sein, dazu haben Sie alle einen Beitrag geleistet, den ich sehr zu schätzen weiß.
Viele fragen mich was ich zukünftig tun werde, ich beantworte es mit einem Zitat von Selma Lagerlöf:
„Man sollte nicht ängstlich fragen: Was wird und kann kommen?
Sondern sagen: Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat.“
Ich gehe mit offenen Augen und Ohren auf die Zukunft zu.
Ihnen allen wünsche ich ein gesegnetes Jahr 2010, passen Sie gut auf sich auf. Den Nachfolgern/innen wünsche ich einen gelungenen Start in der KFH; finden Sie Ihren Platz in diesem Haus und nutzen Sie die Gestaltungsmöglichkeiten dieser Stelle. Bleiben Sie bei allem, was Sie nicht ändern können, gelassen.
Christa Zeipelt
