Personal nach Fachbereichen
Prof. i. K., Dr. phil., Dipl.-Psychologin, Logotherapeutin und Existenzanalytikerin
Birgit Stappen
Zi. 2.005Telefon: 06131 - 289 44 400
Telefax: 06131 - 289 44 8400
Sprechzeiten
Fachbereich: Gesundheit & Pflege
Fachgebiet: Psychologie
Schwerpunkte:
Entwicklungspsychologie, Lebenslaufforschung, Gerontologie (Mitglied in der Deutschen und Internationalen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie, DGGG und IAG)
Thanotologie (Hospizarbeit, Trauerforschung)
Psychologische Aspekte des Managements (Organisations-, Persönlichkeits- und Sozialpsychologie)
Kommunikationswissenschaft (NLP-Practioner) Supervisorin in der Krankenhausseelsorge Logotherapeutin und Existenzanalytikerin (DGLE)
Veröffentlichungen:
| Stappen, B., Formen der Auseinandersetzung mit Verwitwung im höheren Alter, phil. Diss., S. Roderer Verlag, Regensburg 1988 |
| Stappen, B., Moser, U., Alter als Chance, Grundlegung einer Pastoralgerontologie, Pastorale Begleitung im Alter Bd. I, Don Bosco Verlag, München 1994 |
| Stappen, B., Wie Trauern gelingen kann, Lebensbegleitung über den Tod hinaus, in: Müller, Josef, Von Hoffnung getragen, Begleitung von Sterbenden und Trauernden, Echter Verlag, Würzburg 1996 |
| Stappen, B., „Krank und Alt" , in Zeitschrift: Lebendige Seelsorge, Jg. 51, Heft 3, 2000 |
| Stappen, B. mit Josef Müller, Ursula Lehr, Valentin Doering, Dem Leben auf der Spur - Einsichten und Hilfen beim Älterwerden, in: Die deutschen Bischöfe, Pastoralkommission, Heft 23, 2000 |
| Stappen, B., Dinter, R., Hospiz - Was Sie wissen sollten, wenn Sie sich engagieren wollen, herder spektrum, Freiburg (Brsg.) 2000 |
| Stappen, B., Dinter, R., Hospizbegleitung Sterbender in Gesundheitseinrichtungen, in: von Eiff et al., Der Krankenhausmanager, Springer Verlag, Heidelberg 2002 |
| Ursula Lehr/Birgit Stappen, Altern als lebenslanger Prozess - Alternsforschung, in: Zeitschrift: Lebendige Seelsorge, 53. Jg., Heft 5, 2002. |
| Birgit Stappen (Hrsg.), Die Begleitung pflegebedürftiger und an Demenz erkrankter alter Menschen und ihrer Angehörigen, Matthias Grünewald Verlag, Mainz 2005. |
| Stappen, Birgit, Auseinandersetzung mit Sterben und Tod als Entwicklungsaufgabe, in: Raem, A.M., Fenger, H., Kolb, G.F. Nikolaus, Th., Pientka, Rychlik, L., Vömel, Th. (Hrsg.), Handbuch Geriatrie, Lehrbuch für Praxis und Klinik, Deutsche Krankenhaus Verlagsgessellschaft, Düsseldorf 2005, s. 805 – 809 |
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| Paul Stappen, Birgit Stappen, Kann ein Leben nach der Schuld einer Straftat neu beginnen? in: Meditation - Zeitschrift für christliche Spiritualität und Lebensgestaltung, 32. Jg. Heft 3/2006 (S. 2-5). |
| Stappen, Birgit, Gerontologie, in Feuerhelm, Wolfgang (Hrsg.), Taschenlexikon der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, 5. Aufl., Quelle & Meyer, Wiebelsheim, 2006, S. 224-225. |
Stappen, B., Das „System Familie“ im Sterbeprozess eines Menschen – Möglichkeiten und Grenzen – Leben mit dem Abschied, in: Martin, T. (Hrsg.), Begleiter in bewegter Zeit, 58 Beiträge zum hospizlich-palliativen Denken und Handeln, Bonn 2008. SS. 203 ff. |
| Stappen, Birgit, Pflege in der Familie – Balance zwischen privater und öffentlicher Verantwortung (Forum 1), 2. Pflegekongress in Rheinland-Pfalz 2008, Internet: www.pflegekongress.de |
| Stappen, Birgit, Das "System Familie" im Sterbeprozess eines Menschen, in: DIALOG - Informationen für Freunde und Förderer des Hospizverein Bonn, Nr. 4, Dezember 2010, S. 4. |
Zur Situation pflegender Angehöriger: |
