Personal nach Fachbereichen
Prof. i. K., Dr. phil., Assessorin des Lehramtes
Susanne Schewior-Popp
Zi. 2.002Telefon: 06131 - 289 44 29
Telefax: 06131 - 289 44 50
Sprechzeiten
Fachbereich: Gesundheit & Pflege
Fachgebiet: Erziehungswissenschaft, Pflegepädagogik, Didaktik
Schwerpunkte: allgemeine Didaktik und Fachdidaktik, Curriculumentwicklung, Bildungsforschung, Schul- und
Lernortentwicklung (jeweils mit Schwerpunkt Pflegeaus- und weiterbildung)
Honorarprofessorin für den Lehr- und Forschungsbereich „Pflegebildungsforschung“ an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar (Master- und Promotionsstudiengang „Pflegewissenschaft“, Betreuung des Doktorandenkolloquiums „Pflegebildungsforschung“)
Mitgliedschaften:
- Verwaltungsrat des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip) in Köln
- Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
- Wissenschaftlicher Beirat von KOMPASS (Kompetenzplattform für Gesundheits- und Sozialberufe) an der
Fachhochschule Bielefeld
- (Mit)herausgeberin der pflegepädagogischen Zeitschrift PADUA
Veröffentlichungen:
Bücher Schewior-Popp, S./Fischer, R. (Hg.) (2008): Examen Pflege. Schriftliche Prüfung Tag 3. Stuttgart: Thieme. Schewior-Popp, S./Fischer, R. (Hg.) (2007): Examen Pflege. Mündliche Prüfung Teil 1. Stuttgart: Thieme. Schewior-Popp, S./Fischer, R. (Hg.) (2007): Examen Pflege. Schriftliche Prüfung Tag 2. Stuttgart: Thieme. Schewior-Popp, S./Fischer, R. (Hg.) (2007): Examen Pflege. Schriftliche Prüfung Tag 1. Stuttgart: Thieme. Frohnhofen, H./Schewior-Popp, S. (Hg.) (2006): Bildung. KFH Mainz Schriftenreihe Bd. 1. St. Ottilien: EOS Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz (Hg.) (2005): Rahmenlehrplan und Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung in der Gesundheits und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege des Landes Rheinland-Pfalz. Berichte aus der Pflege Nr. 1. (Wissenschaftliche Leitung der Lehrplankommission und Autorenschaft) Schewior-Popp, S. (2005): Lernsituationen planen und gestalten. Handlungsorientierter Unterricht im Lernfeldkontext. Stuttgart: Thieme. Kellnhauser, E./Schewior-Popp, S. et al. (Hg.) (2004): Thiemes Pflege. Stuttgart: Thieme. (10. Aufl.). Schewior-Popp, S./Lauber, A (2003).: Gemeinsam lernen - vernetzt handeln. Curriculum für die integrierte Pflegeausbildung. Stuttgart: Thieme. Kellnhauser, E./Schewior-Popp, S. (Hg.) (1999): Mit ausländischen Patienten kommunizieren. Stuttgart: Thieme. Schewior-Popp, S. (1998): Handlungsorientiertes Lehren und Lernen in Pflege- und Rehabilitationsberufen. Stuttgart: Thieme. Schewior-Popp, S. (Hg.) (1997): Patientenbeobachtung in der Pflegeausbildung. Melsungen: Bibliomed Schewior-Popp, S. (1994): Krankengymnastik und Ergotherapie. Eine exemplarische Studie zur Entwicklung von Professionalisierungsprozessen und Ausbildung in den Berufen des Gesundheitswesens. Idstein: Schulz-Kirchner. (2. Aufl. 1999).
Schewior-Popp, S. (2009): Warum mit „Fällen“ lernen? In: Schewior-Popp, S. et al. (Hg.): Thiemes Pflege. Stuttgart: Thieme, 224-229. Schewior-Popp, S. (2006): Ausbildung ist auch Bildung. Verantwortliche Kompetenzentwicklung in den Pflegeberufen. In: Frohnhofen, H./Schewior-Popp, S. (Hg.): Bildung. KFH Schriftenreihe Bd. 1. St. Ottilien: EOS, 194-212. Schewior-Popp, S. (2004): Interdisziplinäre Kooperation – Leitgedanken zur Verbesserung der Praxis. In: Brandenburg, H. (Hg.): Kooperation und Kommunikation in der Pflege. Hannover: Schlütersche Verlagsanstalt, 118-131. Schewior-Popp, S. (2002): Neue Wege in der Pflegeausbildung durch Kooperation und Vernetzung. In: Nichtweiß, B. (Hg.): Mainzer Perspektiven. Orientierungen 5. Zwischen Profit und Profil. Herausforderungen und Perspektiven für das christliche Krankenhaus. Publikationen Bistum Mainz, 84-91. Schewior-Popp, S.(1996): Pädagogik. In: Hüter-Becker, A. et al. (Hg.): Physiotherapie. Lehrbuchreihe. Bd. 3. Stuttgart: Thieme, 35-64. Zeitschriftenaufsätze Schewior-Popp, S. (Hg.) (2007): Berufliche Kompetenzen erweitern. Wissen und Weiterbildung in der Pflege. In: CNE (Certified Nursing Education). Fortbildung und Wissen für die Pflege. 1/2007, Lerneinheit 3. Schewior-Popp, S. (2007): Viele Wege, ein Ziel. Selbstreguliertes Lernen und Prüfungsvorbereitung. In: PADUA 5/2007, 24-26. Schewior-Popp, S. (2007): Handlungspläne. Strukturiertes praktisches Lernen. In: PADUA 4/2007, 34-37. Schewior-Popp, S. (2007): Lehrplanarbeit. Curriculumentwicklung in Rheinland-Pfalz. In: PADUA 1/2007, 6-12. Schewior-Popp, S. (2006): Fallbezug im Unterricht. Chancen, Möglichkeiten und Grenzen. In: PADUA 5/2006, 6-11. Schewior-Popp, S. (1996): Pflegepädagogik. Zum Selbstverständnis einer neuen Fachhochschuldisziplin. In: Krankendienst 8/9, 261-266 Schewior-Popp, S. (1995): Personenorientierte Schlüsselqualifikationen zur Förderung von Handlungskompetenzen und Verantwortlichkeit in der Pflege. In: Mitteilungen für Pflegeberufe (Kath. Berufsverband für Pflegeberufe) 2, 5-11. Schewior-Popp, S. (1994): Handlungsorientierter Didaktikansatz für den Theorie-Praxis-Transfer in der Krankenpflegeausbildung. In: Die Schwester/Der Pfleger. 8, 630-636. |
