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Personal nach Fachbereichen

Prof. i. K., Dipl. päd., Dr. phil., Gruppen-analytikerin und Lehranalytikerin am Institut für Gruppenanalyse in Heidelberg, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Vorstands-mitglied des Frankfurter Arbeitskreises für Psychoanalytische Pädagogik
Annelinde Eggert-Schmid Noerr

Zi. 3.003
Telefon: 06131 - 289 44 34
Telefax: 06131 - 289 44 50

                            

                            Sprechzeiten

Fachbereich:      Soziale Arbeit

Fachgebiet:        Pädagogik

Schwerpunkte:   Kinder und Jugendliche in besonderen Problemlagen
                        Migration, Straffälligenhilfe
                        Biographische Rekonstruktionen
                        Fallverstehen in der Sozialen Arbeit


Veröffentlichungen:
(2000) Wer nicht hören will muß fühlen. Überlegungen zum pädagogischen Strafen. In: W. Datler (Hg.): Zur Analyse heilpädagogischer Beziehungsprozesse, Wien

(2000) Wohin entwickelt sich die interkulturelle Pädagogik? In: V. King, B. Müller: Adoleszenz und pädagogische Praxis, Freiburg

(2002) gemeinsam mit L. Winterhager: Das selbstständige Kind. Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 12, Giessen

(2002): Gruppengespräche vor Millionen. Zur Analyse von Talkshows. In: Jahrbuch für Gruppenanalyse, Heidelberg

(2003): Über den pädagogischen Humor. In: Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 13, Giessen

(2002) gemeinsam mit A. Heinen: Netzwerke in der Sozialen Arbeit. In: F. Hamburger (Hg.): Die Gestaltung des Sozialen – Eine Herausforderung für Europa, Opladen

(2004) Das Aufwachsen in einer multiethnischen Gesellschaft. In: Hessisches Sozialministerium (Hg.): Möglichkeiten und Grenzen in der interkulturellen Jugendbildungs- und Jugendarbeit, Schriftenreihe des Hessischen Sozialministeriums, Oberreifenberg

(2005): Grenzziehungen in Feldern der Sozialen Arbeit. In: Holger Brandes (Hg.): Grenzen in Gruppen, Opladen

(2005) Innovationen in der Familienhilfe. In: W.R. Wendt (Hg.): Dokumentation der Fachtagung „Innovationen in der Sozialen Arbeit“, Berlin

(2005) Gesundheitsförderung in der Familie, www.Allgemeine Zeitung.de

(2005) Netzwerke und Ich-Identität heute. In: P. Bauer, U. Otto (Hg.): Mit Netzwerken professionell zusammenarbeiten. Soziale Lebenslauf- und Lebenslagenperspektive, Tübingen

(2006) gemeinsam mit  U. Pforr, H. Voss-Davis (Hg.): Lernen, Lernstörungen und die pädagogische Beziehung, Giessen

(2006) Wenn Hänschen Hans im Wege steht. Risiken und Resilienz im Kindes- und Jugendalter. In: A. Eggert, U. Pforr, H. Voss-Davis (Hg.): Lernen, Lernstörungen und die pädagogische Beziehung, Giessen

(2006) Junge Männer in untypischen Berufsfeldern am Beispiel der Sozialen Arbeit. In: V. King, K. Flaake (Hg.): Männliche Adoleszenz, Frankfurt

(2006) Bildung und Soziale Arbeit. In: H. Frohnhofen, S. Schewior-Popp (Hg.): Bildung, Schriftenreihe der KFH Mainz, Band 1, St. Ottilien

(2007) Mobbing. In: W. Feuerhelm (Hg.): Taschenlexikon der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Wiebelsheim

(2007) Streetwork. In: W. Feuerhelm (Hg.): Taschenlexikon der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Wiebelsheim

(2007) Weibliche Konkurrenz, Zeitschrift für Supervision, Heft 3

(2007) gemeinsam mit U. Finger-Trescher, U. Pforr (Hg.): Frühe Beziehungserfahrungen. Die Bedeutung primärer Bezugspersonen für die kindliche Entwicklung, Giessen

(2007) Adoption und Resilienz, in: A. Eggert, U. Finger-Trescher, U. Pforr (Hg.): Frühe Beziehungserfahrungen. Die Bedeutung primärer Bezugspersonen für die kindliche Entwicklung, Giessen