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Dr. rer. cur., MScN, Diplom-Pflegepädagogin (FH)
Sandra Bensch

Zi. 2.014
Telefon: 06131 - 289 44 680
Telefax: 06131 - 289 44 8680


                            Sprechzeiten
Fachbereich:    Gesundheit & Pflege

Fachgebiet:      Pflegepraxis und Pflegedidaktik

Lebenslauf

Berufliche Ausbildung

1996 - 1999 Ausbildung zur Krankenschwester, Kreiskrankenhaus Altenburg

Pflegerelevantes Studium


2002 - 2006 Diplomstudiengang der Pflegepädagogik, Katholische Fachhochschule Mainz
2007 - 2009 Masterstudiengang der Pflegewissenschaften, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
2009 - 2012 Promotionsstudiengang der Pflegewissenschaften, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Pflegestudienrelevantes Praktikum

2003 Unterrichtsmanagement, IB Medizinische Akademie Wiesbaden
2004 Unterrichtsmanagement, Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales Jena
2004 - 2005 Projektmanagement, Robert Bosch Stiftung Stuttgart
2008 Forschungsmanagement, Universitätskliniken Erlangen

Berufliche Tätigkeit


1999 - 2006 Krankenschwester, Universitätskliniken Mainz
2006 - 2011 Lehrerin, stellv. Schulleitung, Leitg. Weiterbildung zur/zum PraxisanleiterIn, Qualitätsmanagementbeauftragte, Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Wiesbaden
seit 2012 Lehrkraft für besondere Aufgaben, Katholische Hochschule Mainz

Mitgliedschaft

freiwillige Registrierung beruflich Pflegender
CNE.Expertenrat Thieme-Verlag
Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
Lenkungsausschuss SQ Med Rheinland-Pfalz, entsendet vom Dachverband der Pflegeorganisationen (DPO) Rhld.-Pfalz e. V.



Publikationen, Kongresse/Tagungen, Sonstiges
 
2013

Bensch, S. (2013). Zahlen, Daten, Fakten. Wozu braucht die Pflege Statistik? In S. Bensch (Hrsg.), Statistik für Pflegeberufe. Keine Angst vor Zahlen, 1 (S. 2-4). CNE.Fortbildungsreihe. Lerneinheit 4.

Bensch, S. (2013). Die Crux mit Assessmentinstrumenten. Aufbau und Anwendung. In S. Bensch (Hrsg.), Statistik für Pflegeberufe. Keine Angst vor Zahlen, 1 (S. 5-8). CNE.Fortbildungsreihe. Lerneinheit 4.

Bensch, S. (2013). Wie lässt sich Pflegebedürftigkeit messen? Das Neue Begutachtungsassessment in der Pflege. In S. Bensch (Hrsg.), Statistik für Pflegeberufe. Keine Angst vor Zahlen, 1 (S. 9-14). CNE.Fortbildungsreihe. Lerneinheit 4.

 
2012

Bensch, S. (2012). Prüfung der Konstruktvalidität der Subskalen „Mobilität“ und „Kognitive und kommunikative Fähigkeiten“ des Neuen Begutachtungsassessments mit probabilistischen Testverfahren. In A. Brühl (Hrsg.), Pflegebedürftigkeit messen? Herausforderungen bei der Entwicklung pflegerischer Messinstrumente am Beispiel des Neuen Begutachtungsassessments (NBA) (S. 115-150). Zugriff am 18.10.2012 unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0295-opus-718

Bensch, S. (2012). Ausbildungswissen und praktisches Handeln – zwei Welten - Die Theorie-Praxis-Differenz als Herausforderung für Pflegende. PADUA, 7 (S. 188-194).

Brühl, A., Bensch, S., Planer, K., Grebe, C., Schröder, M., Franken, G. et al. (2012). Messen Bedarfsgrade Pflegebedürftigkeit besser als Pflegestufen? Vortrag zum 3. DGP-Hochschultag am 07. Dezember 2012.

Bensch, S., Henke, C., Lehmann, J. & Lohr, T. (2012). Subglottisch Absaugen - was ist bewiesen, was ist möglich? Vortrag zum 3. DGP-Hochschultag am 07. Dezember 2012.

Thieme-Verlag (Hrsg.) (2012). Sie fragen - wir antworten. CNE.Magazin, 2 (S. 30-31). CNE.Expertin Sandra Bensch zum Thema: Fersendekubitus.

Thieme-Verlag (Hrsg.) (2012). Sie fragen - wir antworten. CNE.Magazin, 5 (S. 30-31). CNE.Expertin Sandra Bensch zum Thema: Quarkwickel.

 
2011

Bensch, S. (2011). Literatur recherchieren. Wo finde ich was? In U. Pusch-Will & F. Will (Hrsg.), Pflege präsentiert und publiziert. Interessen artikulieren, 3 (S. 15). CNE.Fortbildungsreihe. Lerneinheit 12.

Bensch, S. (2011). Konstruktvalidität der Module „Mobilität“ und „Kognitive und kommunikative Fähigkeiten“ des Neuen Begutachtungsassessments zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit. Online veröffentlichte Dissertation, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar. Zugriff am 15.10.2012 unter http://www.pthv.de/fileadmin/user_upload/PDF_Pflege/Abschlussarbeiten/PTHV-PW_Dissertation_Bensch.pdf

Koch, T. (2011): Gefährliche Routine. CNE.Magazin, 3 (S. 10-13) Interview mit den Pflegewissenschaftlerinnen Sandra Bensch, Monika Hohdorf & Regina Schmeer.

Thieme-Verlag (Hrsg.) (2011). Sie fragen - wir antworten. CNE.Magazin, 2 (S. 30-31). CNE.Expertin Sandra Bensch zum Thema: Fixierpflaster.

 
2010

Bensch, S. (2010). Pflegende wissen oft gar nicht, wie gut sie sind! Asklepios Intern, 44 (S. 32-33). Zugriff am 18.10.2012 unter http://www.asklepios.com/upload/AsklepiosinternSommer2010_2471.pdf

Thieme-Verlag (Hrsg.) (2010). Sie fragen - wir antworten. CNE.Magazin, 2 (S. 30-31). CNE.Expertin Sandra Bensch zum Thema: Wattestiefel.

 
2009

Bensch, S. (2009). Azubis forschen. Asklepios Intern, 40 (S. 28-29). Zugriff am 18.10.2012 unter http://www.asklepios.com/upload/Asklepios_intern_Juli2009_62.pdf

Bensch, S. (2009). Auszubildende fördern Gesundheit. Asklepios Intern, 41 (S. 31).

Bensch, S. (2009). Validität des WAS-VOB (Wittener Aktivitätenkatolog der Selbstpflege bei venös bedingten offenen Beinen). Online veröffentlichte Masterarbeit, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar. Zugriff am 18.10.2012 unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0295-opus-822

Kohlen, H., Bensch, S. & Meussling-Sentpali, A. (2009). Ernährung und Flüssigkeitsversorgung alter Menschen. Zur Regulierung eines Problems in der Pflegepraxis. Pflegezeitschrift, 62 (S. 146-149).

Bensch, S. (2009). Validität des WAS-VOB. Vortrag zur Verleihung des Koblenzer Hochschulpreises am 17. November 2009.

 
2008

Bensch, S. (2008). Braucht Pflege eine Wissenschaft? Eine analytische Bestandsaufnahme. Teil I. Asklepios Intern, 35 (S. 30-31). Zugriff am 18.10.2012 unter http://www.asklepios.com/upload/Ai_35_Fruehjahr_08_311.pdf

Bensch, S. (2008). Braucht Pflege eine Wissenschaft? Bachelor- & Masterstudiengänge in der Pflege. Teil II. Asklepios Intern, 36 (S. 34-35).

Kohlen, H., Meussling-Sentpali, A., Bensch, S. & Haas, M. (2008): Nahrungsverweigerung und Flüssigkeitdefizit - Alltag in der Pflege? Vortrag zum 6. Thüringer Pflegetag am 13. September 2008.