Häufig arbeiten Fachkräfte mit Klienten und Klientinnen, die aus unterschiedlichen Gründen unfreiwillig zu Ihnen kommen. Beraterinnen und Berater müssen sowohl für die Struktur und die Systematik im Prozess als auch für wirkungsvolle und hilfreiche Ergebnisse sorgen.
Diese Fortbildung bietet die Gelegenheit entsprechende Erfahrungen aus der Beratung zu reflektieren und wirksame Haltungen zu entwickeln. Darüber hinaus soll das Interventionsspektrum um maßgeschneiderte, zum Zwangskontext passende Instrumente erweitert werden. Thematisiert wird auch die Frage, welche Ressourcen Fachkräfte in dieser Arbeit benötigen.
|
Zielgruppe:
Fachkräfte mit (Fach-) Hochschulabschluss, die in der Beratung in Zwangskontexten tätig sind
|
| Ziele und Inhalte: |
| - Innere und äußere Haltung der Fachkraft
|
| - Auftragsklärung |
| - Zusammenfassungen und Rückspiegelungen im Dreieckskontrakt |
| - Systemisch-lösungsorientiertes Modell für den Beratungsablauf |
| - Nützliche Frageformen in Zwangskontexten |
| - Symbolische Darstellungsformen und Visualisierungen |
Arbeitsformen:
Arbeit an konkreten Beispielen aus der Beratungspraxis und Demonstrationen systemisch-lösungsorientierter Interventionspraxis.
Wechselseitiges Beraten und Feedback zu Arbeits- und Beratungssequenzen, Inputs |
Referent:
|
Ursula Eisenbarth,
Dipl.-Sozialpädagogin,
Supervisorin (DGSv), Familienberaterin (DGSF), Systemische Coach (DBVC),
Darmstadt |
| Termin: |
28.06. - 30.06.2010 |
Ort:
|
Bildungszentrum Erbacher Hof,
Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz |
Kosten:
|
Seminargebühren 220,00 €
Unterkunft u. Verpflegung ca. 36,00 €/Tag |
| Anmeldeschluss: |
10.05.2010 |
| |
|
Hinweis:
|
Diese Fortbildung ist eine Kooperation der Katholischen Fachhochschule
Mainz und des Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V. |
| |
|
Online-Anmelden |
|
|